{"id":1450,"date":"2020-06-07T13:13:49","date_gmt":"2020-06-07T13:13:49","guid":{"rendered":"https:\/\/anthroposophie-bayreuth.de\/?page_id=1450"},"modified":"2020-06-07T13:13:56","modified_gmt":"2020-06-07T13:13:56","slug":"2012-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/anthroposophie-bayreuth.de\/?page_id=1450","title":{"rendered":"2012"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243;][et_pb_row][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_divider _builder_version=&#8220;3.18.7&#8243; show_divider=&#8220;off&#8220; height=&#8220;60&#8243; \/][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.18.7&#8243;]<\/p>\n<h1>2012<\/h1>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>montags, 19:30 Uhr<br \/>Beginn: 09.01.2012<\/p>\n<p>Mitgliederarbeit<\/p>\n<p>Arbeit an GA 26<br \/>Anthroposophische Leits\u00e4tze<\/p>\n<p>N\u00e4heres siehe Mitgliederarbeit und Mitgliedschaft<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>dienstags, 20:00 Uhr, 14-t\u00e4gig<br \/>Anmeldung bis 10.01.2012<\/p>\n<p>Arbeitsgruppe Anthroposophie<br \/>Leitung: Christa Pfannm\u00fcller<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>10.1.2012<\/p>\n<p>&#8222;Einf\u00fchrungsvortrag in die Anthroposophie&#8220; <br \/>Menschenkunde und die Impulse f\u00fcr die Lebensfelder des Menschen wie anthroposophische erweiterte Medizin. Demeterlandbau, P\u00e4dagogik und der Kunstimpuls \u2013 wie erleben wir heute Anthroposophie?<\/p>\n<p>Vortrag mit Gespr\u00e4ch<\/p>\n<p>Referentin: Christa Pfannm\u00fcller<\/p>\n<p>Neue Teilnehmer<br \/>sind immer herzlich willkommen!<\/p>\n<p>N\u00e4heres siehe Arbeitsgruppe Anthroposophie<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>samstags, 10:00-12:30 Uhr, 1 x monatlich<\/p>\n<p>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<\/p>\n<p>Ansprechpartner: Dr. B. Pfannm\u00fcller<br \/>(Tel: 0160\/6716553)<\/p>\n<p>Beginn und Anmeldung f\u00fcr die Arbeitsgruppe: 14.01.2012<br \/>N\u00e4chster Termin: 07.07.2012, 10 Uhr<\/p>\n<p>Textgrundlage: GA 27<br \/>\u201eGrundlegendes zur Erweiterung der Heilkunst\u201c<\/p>\n<p>N\u00e4heres siehe Medizinische Arbeitsgruppe<\/p>\n<p>Neue Teilnehmer zur Erweiterung der Arbeitsgruppen sind herzlich willkommen!<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Montag, 09. Januar 2012: 20.00 Uhr<br \/>Vortrag<\/p>\n<p>Imagination, Inspiration, Intuition \u2013 <br \/>Die h\u00f6heren Erkenntnisstufen im Werk -Rudolf Steiners<\/p>\n<p>Referent: Prof. Dr. Jost Schieren<br \/>Alanus Hochschule f\u00fcr Kunst und Gesellschaft\/Alfter<\/p>\n<p>Ein wesentliches Merkmal und eine Herausforderung der anthroposophischen Geisteswissenschaft und des anthroposophischen Schulungsweges liegen in der Entwicklung so genannter h\u00f6herer Erkenntnisf\u00e4higkeiten, die von Rudolf Steiner als Imagination, Inspiration und Intuition bezeichnet werden. Rudolf Steiner gibt zum Teil dezidierte Angaben, wie diese Erkenntnisf\u00e4higkeiten, die die Form der gew\u00f6hnlichen Gegenstandserkenntnis transzendieren, zu entwickeln seien. Der Vorsto\u00df ins Unbekannte und Unerschlossene, der mit dem Motiv der Erkenntniserweiterung verbunden ist, ist allerdings gegenw\u00e4rtig schnell mit dem Geruch des Mystischen und Obskuren verbunden. Der Vortrag versucht demgegen\u00fcber aufzuzeigen, dass die von Rudolf Steiner beschriebenen h\u00f6heren Erkenntnisstufen nicht, wie zu vermuten w\u00e4re, jenseits des gegenw\u00e4rtigen Verstandes- und Vorstellungsbewusstseins zu verorten sind. Sie sind ein bereits impliziter, allerdings nicht bewusst vollzogener Bestandteil der gew\u00f6hnlichen Erkenntnisleistungen des Menschen. Die von Rudolf Steiner in seiner Schrift \u201eDie Philosophie der Freiheit\u201c entwickelte Methode der \u201eseelischen Beobachtung\u201c ist geeignet, diesen impliziten Bewusstseinsschatz zu bergen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Samstag, 04. Februar 2012<br \/>11.00 Uhr<\/p>\n<p>Hochschularbeit mit Prof. Dr. Harald Schwaetzer <br \/>(nur f\u00fcr Klassenmitglieder)<\/p>\n<p>15.00-18.00 Uhr<\/p>\n<p>Seminaristische Textarbeit zum Vortragsthema (s.u.)<\/p>\n<p>20.00 Uhr<br \/>Vortrag<\/p>\n<p>Mensch und Kosmos: Die Ausbildung eines modernen Geistverst\u00e4ndnisses bei Nikolaus von Kues und Johannes Kepler<\/p>\n<p>Referent: Prof. Dr. Harald Schwaetzer<br \/>Alanus Hochschule f\u00fcr Kunst und Gesellschaft\/Alfter<\/p>\n<p>1450 entwickelt Nikolaus von Kues die Idee, wie der Mensch als geistig kreatives Wesen eine neue Einheit von Wissenschaft und Spiritualit\u00e4t auszubilden in der Lage ist. 1618 schreibt Kepler in produktiver Aufnahme dieser Idee seine \u201eWeltharmonik\u201c, in der er sein Konzept strenger Naturwissenschaft bewusst an einem Teilgebiet der Astrologie entwickelt. Der Vortrag will den Denkwegen dieses Konzeptes, welches das Geistige im Menschen zum Geistigen im Weltall f\u00fchren m\u00f6chte, nachgehen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Freitag, 16. M\u00e4rz 2012: 20.00 Uhr<br \/>Vortrag<\/p>\n<p>Anton Bruckner \u2013 <br \/>die Verchristlichung der Symphonie<br \/>\u2013 mit Klavier \u2013<\/p>\n<p>Referent: Marcus Schneider, Basel<\/p>\n<p>Das 19. Jahrhundert brachte einen musikalischen Reichtum und eine Erf\u00fcllung der Formkr\u00e4fte der Musik, die in der abendl\u00e4ndischen Kulturentwicklung einzig dastehen. Ganz besonders ist es der Rang der Musiksprache, die alle bisherigen Grenzen sprengt; es ist ja nicht verwunderlich, dass ausgerechnet die Musik es ist, die die Epoche der Romantik zum H\u00f6hepunkt gebracht hat, nicht die Dichtung, nicht die Malerei: ist es doch die Romantik, die von der inneren Gr\u00f6sse des Menschen beredtes Zeugnis abgibt, und gleichzeitig die Mittel schafft, diese Gr\u00f6sse sinnenf\u00e4Ilig zu vermitteln. <br \/>Was Wagner auf dem Felde der Dramatik, leistete Anton Bruckner auf dem der Symphonie. Sein Kanon von neun Symphonien stellt eine Hierachienfolge dar, die Sinnbild ist f\u00fcr einen wahrhaftigen Schulungs- und Verwandlungsweg. Die Durch-Geistung der Form und die Durch-Seelung der Tonarten mit sternenhaften Klangbez\u00fcgen machen seine Musiksprache zu einer Sternstunde der Musik. <br \/>Insbesondere seine Beziehung zu den Gr\u00f6ssen der Zeit, zu Richard Wagner, zu Johannes Brahms, zu Hanslick, B\u00fclow und anderen, weisen auf ein mehrschichtiges Schicksalsbild: Wer war Anton Bruckner? Erich Schwebsch in seinem Brucknerbuch meint: \u201eUns aber ist er ein Heiliger &#8230; Sankt Antonius, der Meister von Sankt Florian: ein rechter \u201eBruckner\u201c hin\u00fcber zu seiner geistigen Welt\u201c.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Montag, 2. April 2012: 20.00 Uhr<\/p>\n<p>Vortrag mit Kunstbetrachtung<\/p>\n<p>Referentin: Christa Pfannm\u00fcller<\/p>\n<p>An Weihnachten hatten wir den Bogen mit Kunstbetrachtungen zu Raffaels Bildern von Michaeli, der Adventszeit zu Weihnachten und den 12 hl. N\u00e4chten bis Epiphanias gespannt.<\/p>\n<p>Am 2. April, Karmontag werden wir von Ephiphanias \u00fcber die Passionszeit die Karwoche in ihrem urbildlichen Charakter betrachten um dann das Osterfest zu erleben. Wieder werden uns Bilder von Raffael begleiten und die anthroposophische Erkenntnis der christlichen Feste unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>An Pfingsten soll dann in einem 3. Teil der Bogen von Ostern \u00fcber Himmelfahrt und Pfingsten bis Johanni die aufsteigende Jahresh\u00e4lfte abrunden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Samstag, 14.04.2012 , 10:00-12:30 Uhr<\/p>\n<p>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<\/p>\n<p>Ansprechpartner: Dr. B. Pfannm\u00fcller<br \/>(Tel: 0160\/6716553)<\/p>\n<p>Textgrundlage: GA 27<br \/>\u201eGrundlegendes zur Erweiterung der Heilkunst\u201c<\/p>\n<p>N\u00e4heres siehe Medizinische Arbeitsgruppe<\/p>\n<p>Neue Teilnehmer zur Erweiterung der Arbeitsgruppe sind herzlich willkommen!<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Freitag, 27. April 2012: 20.00 Uhr<br \/>Vortrag<\/p>\n<p>Leben und Lebensmittel \u2013 Was ist ein Lebensmittel? <br \/>Was bestimmt seine Qualit\u00e4t?<\/p>\n<p>Referent: Dr. J\u00fcrgen Sch\u00fcrholz, Filderstadt<\/p>\n<p>Was geschieht bei der Photosynthese der Pflanzen, und was bedeutet diese f\u00fcr die menschliche Verdauung? <br \/>Welches Bild vom Menschen wird gebraucht, um \u201eBIO\u201c zu verstehen? <br \/>Welche Verantwortung haben wir Menschen f\u00fcr die Fortentwicklung der Welt?<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Samstag, 28. April 2012: 10.00 \u2013 12.00 Uhr<\/p>\n<p>Seminar zum Vortragsthema am Vorabend<\/p>\n<p>Referent: Dr. J\u00fcrgen Sch\u00fcrholz, Filderstadt<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Freitag, 11. Mai 2012: 20.00 Uhr<br \/>Vortrag<\/p>\n<p>\u201eDu musst Dein Leben umst\u00fclpen!\u201c<br \/>Rudolf Steiner im Kontext zeitgen\u00f6ssischer Kunst<\/p>\n<p>Referent: Prof. Dr. Walter Kugler, Dornach<\/p>\n<p>\u201eDu musst Dein Leben \u00e4ndern\u201c \u2013 t\u00f6nte es einst dem Dichter Rilke aus einer griechischen Skulptur entgegen und 1907 aus seinem Gedicht \u201eArchaischer Torso Apollos\u201c heraus. Seitdem haben -Generationen von Lesern diese Aufforderung zu deuten und so Mancher wohl auch zu leben versucht. \u2013 \u201eDu musst Dein Leben umst\u00fclpen!\u201c \u2013 diese Empfehlung stammt von Markus Br\u00fcderlin, Direktor des Kunstmuseums Wolfsburg, der mit seiner Ausstellung \u201eRudolf Steiner und die Kunst der Gegenwart\u201c ein spannungsreiches Terrain erschlossen hat. Wenn man ihn fragt, wie er darauf gekommen ist, dann ist er ganz schnell bei Rudolf Steiner, denn seine Erfahrung lehrte ihn: an Steiner kommt man einfach nicht vorbei, wenn es um Substanz und wenn es um Beweglichkeit im Denken und Handeln geht. Dabei ist das Erkennen von Wechselbeziehungen zwischen Innen und Au\u00dfen, zwischen innerem Sehen und \u00e4u\u00dferem Sehen, aber auch zwischen Heiligem und Profanem, Geist und Materie von entscheidender Bedeutung. \u00a0<br \/>Anhand ausgew\u00e4hlter Werke zeitgen\u00f6ssischer K\u00fcnstler soll das Umst\u00fclpungsprinzip mit entsprechenden \u00c4usserungen Steiners in Beziehung gesetzt und zur Diskussion gestellt werden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Samstag, 12. Mai 2012: 10.00 \u2013 12.00 Uhr<\/p>\n<p>Seminar zum Vortragsthema am Vorabend<\/p>\n<p>Referent: Prof. Dr. Walter Kugler, Dornach<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Montag, 21. Mai 2012: 20.00 Uhr<\/p>\n<p>Vortrag mit Kunstbetrachtung<\/p>\n<p>Referentin: Christa Pfannm\u00fcller<\/p>\n<p>An Weihnachten hatten wir den Bogen mit Kunstbetrachtungen zu Raffaels Bildern von Michaeli, der Adventszeit zu Weihnachten und den 12 hl. N\u00e4chten bis Epiphanias gespannt.<\/p>\n<p>Am 2. April, Karmontag, hatten wir von Ephiphanias \u00fcber die Passionszeit die Karwoche in ihrem urbildlichen Charakter betrachtet um dann das Osterfest zu erleben. Wieder hatten uns Bilder von Raffael begleitet und die anthroposophische Erkenntnis der christlichen Feste unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>An Pfingsten soll nun in einem 3. Teil der Bogen von Ostern \u00fcber Himmelfahrt und Pfingsten bis Johanni die aufsteigende Jahresh\u00e4lfte abrunden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Montag, 11. Juni 2012: <br \/>20.00 Uhr<\/p>\n<p>Richard Wagner \u2013 Das Musikdrama als Gesamtkunstwerk<\/p>\n<p>Referent: Peter H\u00e4berer, N\u00fcrnberg<\/p>\n<p>Dieses Thema hat zum Inhalt <br \/>\u2013 Das B\u00fchnenfestspiel als Mysteriendrama<br \/>\u2013 Die Vereinigung der K\u00fcnste im Drama Richard Wagners<br \/>\u2013 Musik \u2013 Grundlage Wagnerschen Dramas<\/p>\n<p>Der Wesenscharakter des Wagnerschen Werkes will seinem inneren Gehalt nach Mysteriendrama sein, Einklang von Weisheit, Kunst und Religion. In seiner formalen Gestaltung ist es ein Gesamtkunstwerk.<br \/>Auf der Ebene des Mysteriendramas stellt sich die Zweiheit von Wort und Ton als Offenbarung der apollinisch-dionysischen Wesenspolarit\u00e4t des Menschen dar, Gegens\u00e4tzlichkeit von Bewusstsein und Wille.<br \/>Was Wagner in seinem Werk zur Darstellung bringen wollte, ist Ich-Ergreifung und Ich-Durchlichtung der menschlichen Seelenwelt. Darin liegt ein tief christliches Mysterium.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Freitag, 15.06.2012 , 20:00 Uhr<\/p>\n<p>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<\/p>\n<p>Ansprechpartner: Dr. B. Pfannm\u00fcller<br \/>(Tel: 0160\/6716553)<\/p>\n<p>Textgrundlage: GA 27<br \/>\u201eGrundlegendes zur Erweiterung der Heilkunst\u201c<\/p>\n<p>N\u00e4heres siehe Medizinische Arbeitsgruppe<\/p>\n<p>Neue Teilnehmer zur Erweiterung der Arbeitsgruppe sind herzlich willkommen!<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Samstag, 07.07.2012 , 10:00-12:30 Uhr<\/p>\n<p>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<\/p>\n<p>Ansprechpartner: Dr. B. Pfannm\u00fcller<br \/>(Tel: 0160\/6716553)<\/p>\n<p>Textgrundlage: GA 27<br \/>\u201eGrundlegendes zur Erweiterung der Heilkunst\u201c<\/p>\n<p>N\u00e4heres siehe Medizinische Arbeitsgruppe<\/p>\n<p>Neue Teilnehmer zur Erweiterung der Arbeitsgruppe sind herzlich willkommen!<\/p>\n<p>Kunstbetrachtungen zu den christlichen Jahresfesten:<br \/>Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten und Johanni<\/p>\n<p>Referentin: Christa Pfannm\u00fcller<\/p>\n<p>Themen und Termine<\/p>\n<p>Die Veranstaltungen finden im <br \/>Rudolf Steiner Haus, Zeppelinstr. 18, statt.<\/p>\n<p>Zu den Veranstaltungen wird ein Unkostenbeitrag erhoben.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>montags, 19:30 Uhr<br \/>Beginn: 10.09.2012<\/p>\n<p>Mitgliederarbeit<\/p>\n<p>Arbeit an GA 26<br \/>Die Michaelbriefe<\/p>\n<p>N\u00e4heres siehe Mitgliederarbeit und Mitgliedschaft<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>dienstags, 20:00 Uhr<\/p>\n<p>Arbeitsgruppe Anthroposophie<br \/>Leitung: Christa Pfannm\u00fcller<\/p>\n<p>Termine bei Anmeldung <br \/>Anmeldung am 11.09.2012 (Einf\u00fchrungsvortrag)<\/p>\n<p>Allgemeine Menschenkunde, Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten der menschlichen Entwicklung<\/p>\n<p>N\u00e4heres siehe Arbeitsgruppe Anthroposophie<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>samstags, 10:00-12:30 Uhr<\/p>\n<p>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<\/p>\n<p>Ansprechpartner: Dr. Bettina Pfannm\u00fcller<br \/>(Tel: 0160\/6716553)<\/p>\n<p>Beginn und Anmeldung f\u00fcr die Arbeitsgruppe: 15.09.2012<\/p>\n<p>Vorl\u00e4ufige weitere Termine: 06.10., 24.11., 08.12.<\/p>\n<p>Textgrundlage: GA 27<br \/>\u201eGrundlegendes zur Erweiterung der Heilkunst\u201c<\/p>\n<p>N\u00e4heres siehe Medizinische Arbeitsgruppe<\/p>\n<p>Neue Teilnehmer zur Erweiterung der Arbeitsgruppen sind herzlich willkommen!<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Dienstag, 11. September 2012, 20.00 Uhr:<br \/>Vortrag mit Gespr\u00e4ch<\/p>\n<p>Einf\u00fchrung in die Anthroposophie<\/p>\n<p>Moderne Geisteswissenschaft und ihre lebenspraktische Anwendung<\/p>\n<p>Referentin: Christa Pfannm\u00fcller, Bayreuth<\/p>\n<p>Beginn und Anmeldung<br \/>Arbeitsgruppe Anthroposophie<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Samstag, 15. September 2012, 10:00-12:30 Uhr<\/p>\n<p>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<\/p>\n<p>Ansprechpartner: Dr. B. Pfannm\u00fcller<br \/>(Tel: 0160\/6716553)<\/p>\n<p>Textgrundlage: GA 27<br \/>\u201eGrundlegendes zur Erweiterung der Heilkunst\u201c<\/p>\n<p>Kap. Substanz-Erkenntnis als Grundlage der Heilmittelerkenntnis<\/p>\n<p>N\u00e4heres siehe Medizinische Arbeitsgruppe<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Samstag, 29. September 2012:<br \/>14.00 \u2013 17.00 Uhr (mit Kaffeepause)<\/p>\n<p>Seminar zu Michaeli mit Kunstbetrachtung<\/p>\n<p>\u201eDer michaelische Impuls des ersten Goetheanum\u201c<\/p>\n<p>Leitung: Christa Pfannm\u00fcller, Bayreuth<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Samstag, 06. Oktober 2012, 10:00-12:30 Uhr<\/p>\n<p>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<\/p>\n<p>Ansprechpartner: Dr. B. Pfannm\u00fcller<br \/>(Tel: 0160\/6716553)<\/p>\n<p>Textgrundlage: GA 27<br \/>\u201eGrundlegendes zur Erweiterung der Heilkunst\u201c<\/p>\n<p>Kap. Heil-Eurythmie<\/p>\n<p>N\u00e4heres siehe Medizinische Arbeitsgruppe<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Freitag, 19. Oktober 2012: <br \/>20.00 Uhr<\/p>\n<p>Vortrag<\/p>\n<p>Angst und Angstst\u00f6rungen<\/p>\n<p>Referent: Dr. Wolfgang Ri\u00dfmann<br \/>Leitender Arzt an der Friedrich-Husemann-Klinik,<br \/>Fachklinik f\u00fcr Psychiatrie und Psychotherapie, BuchenbachAngst ist eine existentielle Grunderfahrung des Menschen.<\/p>\n<p>Jeder kennt Angst als allt\u00e4gliches Ereignis, das in besonderen Situationen auftritt und dann das innere Erleben bestimmt. <br \/>Davon zu unterscheiden sind die Angstst\u00f6rungen, die in unserer Zeit neben den depressiven Erkrankungen zu den h\u00e4ufigsten seelischen St\u00f6rungen geh\u00f6ren. <br \/>Aus der anthroposophischen Menschenkunde ergibt sich ein vertieftes Verst\u00e4ndnis, das \u00fcber die \u00fcbliche Psychotherapie und Arzneimitteltherapie hinaus weitere therapeutische M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Samstag, 20. Oktober 2012:<br \/>10.00\u201312:30 Uhr<\/p>\n<p>Seminar mit Herrn Dr. Ri\u00dfmann zum Vortragsthema am Vorabend<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Samstag, 3. November 2012,<\/p>\n<p>14.00 \u2013 17.00 Uhr:<\/p>\n<p>Seminar zum Vortragsthema des Abends<\/p>\n<p>20.00 Uhr:<\/p>\n<p>Vortrag \u201eRaffaels Sixtinische Madonna \u2013 eine Vision&#8220;<\/p>\n<p>Referent: Prof. Dr. Harald Schwaetzer, Alanus-Hochschule Alfter<\/p>\n<p>Seminar und Vortrag werden Raffaels Sixtinische Madonna vor dem Hintergrund der Renaissance als einen konkreten philosophischen Beitrag zu der Frage nach der M\u00f6glichkeit geistiger Schau und ihrer Wiedergabe in der Malerei vorstellen.<\/p>\n<p>Die Sixtinische Madonna antwortet auf Fragen und Diskussionen, die bereits in der Fl\u00e4mischen Malerei des 15. Jahrhunderts eine entscheidende Rolle spielen. Vor diesem Hintergrund wird es m\u00f6glich, Raffaels Gem\u00e4lde als einen methodischen Weg zur geistigen Schau zu verstehen.<\/p>\n<p>Wir laden herzlich zu den Veransstaltungen ein<br \/>Unkostenbeitrag wird erhoben<\/p>\n<p>Vormittags ab 10 Uhr findet von Herrn Prof. Schwaetzer eine Hochschularbeit f\u00fcr Hochschulmitglieder statt<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Freitag, 09. November 2012:<br \/>20.00 Uhr<\/p>\n<p>Vortrag<\/p>\n<p>Anthroposophische Medizin \u2013 eine integrative Medizin<\/p>\n<p>Referent: Dr. J\u00fcrgen Sch\u00fcrholz, Filderstadt<\/p>\n<p>Die Anthroposophische Medizin wurde begr\u00fcndet von Dr. phil. Rudolf Steiner und Dr. med. Ita Wegmann durch Synthese von Natur- und Geisteswissenschaft.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Samstag, 10. November 2012:<br \/>10.00\u201312:30 Uhr<\/p>\n<p>Seminar mit Herrn Dr. Sch\u00fcrholz zur therapeutischen Denkweise und Heilmittelerkenntnis gem\u00e4\u00df dem Buch \u201eGrundlegendes f\u00fcr eine Erweiterung der Heilkunst nach geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen\u201c von Dr. phil. Rudolf Steiner und Dr. med Ita Wegmann.<\/p>\n<p>Therapeuthisches zu verschiedenen Krankheitsbildern<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Samstag, 24. November 2012, 10:00-12:30 Uhr<\/p>\n<p>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<\/p>\n<p>Ansprechpartner: Dr. B. Pfannm\u00fcller<br \/>(Tel: 0160\/6716553)<\/p>\n<p>Textgrundlage: GA 27<br \/>\u201eGrundlegendes zur Erweiterung der Heilkunst\u201c<\/p>\n<p>Kap. Charakteristische Krankheitsf\u00e4lle<\/p>\n<p>N\u00e4heres siehe Medizinische Arbeitsgruppe<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Samstag, 08. Dezember 2012, 10:00-12:30 Uhr<\/p>\n<p>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<\/p>\n<p>Ansprechpartner: Dr. B. Pfannm\u00fcller<br \/>(Tel: 0160\/6716553)<\/p>\n<p>Textgrundlage: GA 27<br \/>\u201eGrundlegendes zur Erweiterung der Heilkunst\u201c<\/p>\n<p>Kap. Charakteristische Krankheitsf\u00e4lle<\/p>\n<p>N\u00e4heres siehe Medizinische Arbeitsgruppe<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Donnerstag, 17. Dezember 2012:<br \/>20.00 Uhr, Vortrag<\/p>\n<p>Vortrag mit Kunstbetrachtung zu Weihnachten<\/p>\n<p>Referentin: Christa Pfannm\u00fcller, Bayreuth<\/p>\n<p>Die Veranstaltungen finden im <br \/>Rudolf Steiner Haus, Zeppelinstr. 18, statt.<\/p>\n<p>Neue Teilnehmer zur Erweiterung der Arbeitsgruppen sind herzlich willkommen!<\/p>\n<p>Zu den Veranstaltungen wird ein Unkostenbeitrag erhoben.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><div class=\"et_pb_row et_pb_row_0 et_pb_row_empty\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div> 2012\u00a0montags, 19:30 UhrBeginn: 09.01.2012MitgliederarbeitArbeit an GA 26Anthroposophische Leits\u00e4tzeN\u00e4heres siehe Mitgliederarbeit und Mitgliedschaft\u00a0\u00a0dienstags, 20:00 Uhr, 14-t\u00e4gigAnmeldung bis 10.01.2012Arbeitsgruppe AnthroposophieLeitung: Christa Pfannm\u00fcller\u00a0\u00a010.1.2012&#8243;Einf\u00fchrungsvortrag in die Anthroposophie&#8220; Menschenkunde und die Impulse f\u00fcr die Lebensfelder des Menschen wie anthroposophische erweiterte Medizin. Demeterlandbau, P\u00e4dagogik und der Kunstimpuls \u2013 wie erleben wir heute Anthroposophie?Vortrag mit Gespr\u00e4chReferentin: Christa Pfannm\u00fcllerNeue Teilnehmersind immer herzlich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p>\u00a0<\/p><p>Dienstag, 12. Januar: 20:00 Uhr<\/p><p>Einf\u00fchrungsvortrag mit Gespr\u00e4ch<\/p><p>\u201eDie Bedeutung der Anthroposophie f\u00fcr das Leben der Gegenwart\u201c<\/p><p>Einschreibung f\u00fcr die Arbeitsgruppe Anthroposophie<\/p><p>weitere Termine nach Absprache \u2013 neue Teilnehmer sind herzlich willkommen!<\/p><p>Referentin: Christa Pfannm\u00fcller, Bayreuth<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Freitag, 15. Januar: 19:00 Uhr, Vortrag<\/p><p>\u201eDie esoterische Bedeutung der Herzfunktion\u201c<\/p><p>Referent: Prof. Dr. J. Rohen,<br \/>Institut f\u00fcr Anatomie II, Erlangen<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Dienstag, 26.01.2010, 20:00 Uhr<br \/>Arbeitsgruppe Anthroposophie<br \/>\"Die Seelenentwicklung des Menschen\"<br \/>Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen!<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Samstag, 30.01.2010, 10:00-12:30 Uhr<br \/>Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<br \/>Textarbeit an GA208 \u2013 \u201eAnthroposophie als Kosmosophie\u201c<br \/>Anmeldung erbeten: 0921\/5167018<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Montag, 01. Februar: 17-18:30 Uhr<br \/>Hochschularbeit f\u00fcr Kl.-Mitglieder<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Montag, 01. Februar: 20:00 Uhr, Vortrag<br \/>Alanus ab Insulis:<br \/>\u201eIn Bildern denken\u201c<br \/>Referent: Prof. Dr. Harald Schwaetzer, Alanus Hochschule f\u00fcr Kunst und Gesellschaft, Alfter<\/p><p>Das geistige Ringen des Alanus ab Insulis (12. Jhdt.) kreist im Erkenntnisbem\u00fchen immer wieder um die Frage nach der Verwandlung des Denkens in ein geistiges Schauen. Der Vortrag wird die Stufen dieser Wandlung auf der Grundlage der \u201eKlage der Natur\u201c und der \u201eHierarchienschrift des Alanus\u201c behandeln.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Montag, 15. Februar: 20:00 Uhr<br \/>\u201eK\u00f6stler`s Bauernhof\u201c \u2013<br \/>Ein Demeterbetrieb im Fichtelgebirge stellt sich vor<br \/>Referenten: Herrmann und Caroline K\u00f6stler, Ebnath<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Freitag, 26. Februar 2010, 19:00 Uhr<br \/>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Neuer Termin!<br \/>Dienstag, 9. M\u00e4rz 2010, 19:00 Uhr<br \/>Arbeitsgruppe Anthroposophie<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Freitag, 19. M\u00e4rz: 20:00 Uhr, Vortrag<br \/>\u201eOrgan - Planet - Metall\u201c<\/p><p>Was bedeutet der Mond f\u00fcr die Erde?<br \/>Dass Ebbe und Flut der Weltmeere mit den Mondrhythmen zusammenh\u00e4ngen ist allgemein bekannt. Aber beeinflusst der Mond dar\u00fcber hinaus auch das Leben im Wasser und auf der Erde? Im Rahmen einer Vortragsreihe \u201ePlaneten, Organe, Metalle\u201c erl\u00e4utert Dr.med. J\u00fcrgen Sch\u00fcrholz, Filderstadt, welchen Einfluss der Mond auf die Lebensrhythmik von Pflanze, Tier und Mensch hat und weshalb Silber und Mond von alters her als Entsprechungen gelten.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Samstag, 20. M\u00e4rz: 9-12:00 Uhr<br \/>Seminar zum Vortragsthema<br \/>Referent: Dr. J\u00fcrgen Sch\u00fcrholz,<br \/>Filderstadt<\/p><p>Seminar zu dem Thema Organ-Planet-Metall<br \/>Mikrosmisch\/Makrokosmische Entsprechungen, die im Vortrag vom 19.03.2010 behandelt wurden, werden vertieft und erarbeitet.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Samstag, 27. M\u00e4rz 2010, 10-12:00 Uhr<br \/>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Dienstag, 13. April 2010, 19:00 Uhr<br \/>Arbeitsgruppe Anthroposophie<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Samstag, 24. April 2010, 10-12:00 Uhr<br \/>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Dienstag, 04. Mai 2010, 19:00 Uhr,Vortrag mit Gespr\u00e4ch<br \/>\u201eDie menschlichen Temperamente und ihre Bedeutung f\u00fcr die individuelle Entwicklung\u201c<br \/>Referentin: Christa Pfannm\u00fcller<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Donnerstag, 20. Mai 2010, 18:00 Uhr<br \/>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Freitag, 28. Mai: 20:00 Uhr, Vortrag<br \/>\u201eAnthroposophische Pharmazie: Wesenserkenntnis von Heilsubstanzen\u201c<br \/>Referentin: Juliane Riedel, Odenthal, Apothekerin, Referentin f\u00fcr Anthroposophische Pharmazie (GAPID)<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Samstag, 29. Mai: 10-12:30 Uhr<br \/>\u201eAnthroposophische Pharmazie: Wesenserkenntnis von Heilsubstanzen\u201c<br \/>Referentin: Juliane Riedel, Odenthal, Apothekerin, Referentin f\u00fcr Anthroposophische Pharmazie (GAPID)<\/p><p>Die Anthroposophische Medizin ist eine Heilkunde, bei der die Errungenschaften der Schulmedizin um die Erkenntnisse der Geisteswissenschaft erweitert werden.<\/p><p>Arzneimittel, die zum Einsatz kommen, wollen folglich neben ihren chemischen Eigenschaften in ihrem Wesen erkannt und durch besondere Herstellungsprozesse dem Menschen zug\u00e4nglich gemacht werden.<\/p><p>Ich lade Sie ein, mit mir zu staunen \u00fcber die \u201e\u00f6ffentlichen Geheimnisse\u201c (J.W. Goethe), die in den Substanzen stecken.<\/p><p>Vortragsinhalte:<br \/>- Was ist Anthroposophische Pharmazie, was ist ein Herstellungsprozess?<br \/>- Praktisches Beispiel: Metallspiegel, metallicum praeparatum<br \/>- Geheimnisse des Antimon \/ Versuch<br \/>- Das Wesen des Silber \/ Versuch<br \/>- Offenbarung des Goldes<br \/>- Pharmazeutische \/ praktische Anwendungen<\/p><p>\u201eWer nur ein Wissen davon hat, dass es Diamanten, Graphit und Heizkohle gibt und dabei stehen bleibt, wie diese Dinge drau\u00dfen in der au\u00dfermenschlichen Natur sind, bei dem wird die Geschichte nicht sehr lebendig werden.<\/p><p>Aber wer ein Wissen davon hat, dass der Kohlenstoff, der in der Kohle, im Graphit usw. ist, eigentlich da drinnen im Menschen lebt, ...dass er innerlich lebendig wird, ja sich vergeistigt, dass er zwischen Tod und Leben vermitteln kann \u2013 wer das verstehen kann, der hat in diesem Verst\u00e4ndnis einen unmittelbaren Quell der Inspiration.\u201c<\/p><p>(Aus \u201eAnregungen zur innerlichen Durchdringung des Lehrerberufes\u201c von Rudolf Steiner - GA302, Vortrag vom 16.10.1923)<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Freitag, 11. Juni: 20:00 Uhr, Vortrag mit Gespr\u00e4ch<br \/>\u201eMitteleuropa als Mysterienraum\u201c<\/p><p>Europa, Mitteleuropa,ist ein Mysterienraum,durch Entwickelung und Geschichte angelegt auf die Entfaltung der Freiheit. Freiheit zur Gestaltung und Ausstrahlung neuer Formen des Sozialen, der Kunst, auch globaler Koexistenz.<br \/>Dem aber stehen aus Ost und West Widerst\u00e4nde entgegen: nicht nur politische.<\/p><p>Referent: Marcus Schneider, Basel<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Dienstag, 15. Juni 2010, 19:00 Uhr<br \/>Arbeitsgruppe Anthroposophie<br \/>Die Seelenentwicklung des Menschen<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Freitag, 18. Juni 2010, 19:00 Uhr<br \/>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Freitag, 9. Juli 2010, 18:00 Uhr<\/p><p>Einweihung Saturnsiegel<\/p><p>Vortrag Andreas M\u00fcller: Vom Wesen des Blei<br \/>Vortrag Christa Pfannm\u00fcller: Die Planetensiegel<\/p><p>anschlie\u00dfend ab ca. 19:00 Uhr<br \/>Abfahrt zum Sommerfest auf den Oschenberg<br \/>f\u00fcr Zweigmitglieder und Mitglieder beider Arbeitsgruppen<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Seminar nur f\u00fcr Studenten, Sa 10. Juli 2010, 15-18.00 Uhr<\/p><p>\u201eDie Idee der Freiheit bei Rudolf Steiner\u201c<\/p><p>Anthroposophische Gesellschaft Bayreuth<br \/>in Zusammenarbeit mit der Alanus-Hochschule f\u00fcr Kunst und Gesellschaft, Alfter<br \/>Referent: Prof. Dr. Harald Schwaetzer<\/p><p>Es diskutiert mit:<br \/>Prof. Dr. Dr. Alexander Brink<br \/>Professur f\u00fcr Philosophy & Economics, Universit\u00e4t Bayreuth<br \/>St\u00e4ndiger Gastprofessor f\u00fcr Corporate Governance & Philosophy, Private Universit\u00e4t Witten\/Herdecke<\/p><p>\u201eIn der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts f\u00fchrte die wissenschaftlich-technische Entwicklung dazu, dass in der Philosophie eine intensive Diskussion um die menschliche Freiheit einsetzte. Sie fand bereits unter \u00e4hnlichen Vorzeichen wie die heutige statt \u2013 etwa mit Blick auf die Gehirn-Geist-Problematik; in mancher Hinsicht war die damalige Diskussion komplexer, als es die heutige ist. Neben der einfachen Alternative von Freiheit oder Unfreiheit des Menschen entwickelte sich beispielsweise aus dem Sp\u00e4tidealismus heraus eine Anschauung, welche den Menschen als, wie Moriz Carri\u00e8re formulierte, \u201ezur Freiheit berufen\u201c ansah. Rudolf Steiner hat in seiner \u201ePhilosophie der Freiheit\u201c diese Position exemplarisch entwickelt. Das Seminar will diesen Ansatz vorstellen und auf seine Gegenwartstauglichkeit hin befragen.\u201c<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Samstag, 10. Juli, 20:00 Uhr, Vortrag<br \/>- \u00f6ffentlich -<br \/>\u201eFreiheit und geistige Anschauung\u201c<br \/>Referent: Prof. Dr. Harald Schwaetzer, Alanus-Hochschule f\u00fcr Kunst und Gesellschaft, Alfter<\/p><p>Lesungen und<br \/>Kunstbetrachtungen zu den christlichen Jahresfesten<br \/>Termine auf Anfrage<\/p><p>Die Veranstaltungen finden im<br \/>Rudolf Steiner Haus, Zeppelinstr. 18, statt.<\/p><p>Zu den Veranstaltungen wird ein Unkostenbeitrag erhoben.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u2013 Sommerpause bis 13.09.2010 \u2013<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Mitgliederarbeit<br \/>montags, 19:30 Uhr<br \/>Arbeit an GA 194<br \/>Beginn: 13.09.2010<\/p><p>N\u00e4heres siehe Mitgliederarbeit und Mitgliedschaft<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Arbeitsgruppe Anthroposophie<br \/>dienstags, 20:00 Uhr, monatlich<br \/>Textgrundlage: GA 9<br \/>Beginn: 14.09.2010<br \/>Weitere Termine: 12.10., 09.11.,07.12.<\/p><p>N\u00e4heres siehe Arbeitsgruppe Anthroposophie<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<br \/>samstags, 10:00-12:30 Uhr. monatlich<br \/>und nach Absprache<br \/>Textgrundlage GA 27<br \/>Beginn: 18.09.<br \/>Weitere Termine: 23.10., 27.11., 18.12.<\/p><p>N\u00e4heres siehe Medizinische Arbeitsgruppe<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Dienstag, 14.09.2010, 20:00 Uhr<br \/>Referent: Christa Pfannm\u00fcller<\/p><p>Einf\u00fchrungsvortrag zur Seelenentwicklung des Menschen<br \/>mit Blick auf die Bewu\u00dftseinsgeschichte<\/p><p>Die Seelenentwicklung des Menschen hat ihren Schwerpunkt im Lebenslauf zwischen dem 21. und 42. Lebensjahr. K\u00f6nnen wir Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten in der Bewu\u00dftseinsgeschichte der Menschheit finden, die auch in unserem individuellen Lebenslauf zu finden sind? Wir wollen dabei auf die \u00e4gypt.-chald\u00e4ische, griech.-r\u00f6m. und sogenannte Neuzeit blicken und die dazu gewonnenen Einsichten durch ein Beispiel aus der Kunst vertiefen.<\/p><p>(Einschreibung f\u00fcr neue Teilnehmer zur Erweiterung der Arbeitsgruppe Anthroposophie)<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Sonntag, 03.10.2010, 14:00 \u2013 20:30 Uhr<br \/>(mit Kaffee- und Abendpause und Bewirtung im Haus)<br \/>Referent: Christa Pfannm\u00fcller<\/p><p>Seminar zu Michaeli<br \/>Goethes M\u00e4rchen von der gr\u00fcnen Schlange und der Lilie<\/p><p>(Kenntnis des Textes wird vorausgesetzt)<\/p><p>Zitat Goethe \/ R.Steiner:<br \/>\"...Als der Alte in den unterirdischen Tempel hineintritt, wird gefragt, wieviel Geheimnisse er kenne. \"Drei\", versetzt der Alte. Auf die Frage des silbernen K\u00f6nigs: \"Welches ist das wichtigste?\", antwortet er: \"Das offenbare.\" Und auf die Frage des ehernen K\u00f6nigs: \"Willst du es auch uns er\u00f6ffnen?\" sagt er: \"Sobald ich das vierte wei\u00df.\" Darauf zischelt die Schlange dem Alten etwas ins Ohr, worauf er sagt: \"Es ist an der Zeit!\"...<\/p><p>Das, was die Schlange dem Alten ins Ohr sagte, ist die L\u00f6sung des R\u00e4tsels. Zu erforschen, was die Schlange dem Alten ins Ohr gesagt hat, ist die sch\u00f6ne Aufgabe unseres Seminars.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Samstag, 09.10.2010, ganztags, nur f\u00fcr Mitglieder und auf Anfrage<\/p><p>Tagung des Arbeitszentrums N\u00fcrnberg<\/p><p>Wie die Michael-Kr\u00e4fte in die erste Entfaltung der Bewu\u00dftseinsseele wirken<br \/>Leitsatz 127-130<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Freitag, 29.10.2010, 20:00 Uhr<br \/>Referent: Prof. Dr. Johannes W. Rohen, Erlangen<\/p><p>Die Wirbelmetamorphose aus geisteswissenschaftlicher Sicht<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Freitag, 19.11.2010, 20:00 Uhr<br \/>Referent: Dr. J\u00fcrgen Sch\u00fcrholz, Filderstadt<\/p><p>Im Rahmen der Vortragsreihe mit Dr. Sch\u00fcrholz<br \/>wurde der Zusammenhang der Planeten mit unseren inneren Organen und den Metallen erarbeitet.<\/p><p>Das diesmalige Thema lautet:<br \/>Der Zusammenhang von Saturn \u2013 Milz \u2013 Blei<\/p><p>Was bedeuten Milz, Blei und Saturn f\u00fcr den Menschen?<br \/>Im Rahmen einer Vortragsreihe \"Planeten, Organe, Metalle\" erl\u00e4utert Dr.med.J\u00fcrgen Sch\u00fcrholz, Filderstadt, welche umfassende Bedeutung die Milz \u2013 als Zentrum des Immunsystems \u2013 f\u00fcr den individuellen Menschen hat und weshalb sie mit dem Metall Blei und dem Planeten Saturn von alters her in einen inneren Zusammenhang gebracht wird.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Samstag, 20.11.2010, 10:00 \u2013 12:30 Uhr<br \/>Seminar mit Dr. Sch\u00fcrholz zum Vortragsthema<\/p><p>Im Rahmen des Seminars<br \/>10:00-11:00 Uhr<br \/>Vortrag Andreas M\u00fcller, Pharmazeut<\/p><p>Vom Wesen des Blei<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Montag, 20.12.2010, 20:00 Uhr<br \/>Referent: Christa Pfannm\u00fcller<\/p><p>Kunstbetrachtung zu Weihnachten<br \/>mit Blick auf das Weihnachtsereignis im Lukas- und Matth\u00e4us-Evangelium<\/p><p>Unserer diesj\u00e4hrigen weihnachtlichen Kunstbetrachtung liegen zwei besondere Abbildungen aus der Bibliotheca vaticana zugrunde; wir k\u00f6nnen daran in intensiver Weise die Weihnachtsgeschichten aus dem Lukas- und Matth\u00e4us-Evangelium verdeutlichen und Einiges \u00fcber die beiden verschiedenen Wege erfahren.<\/p><p>Miniatur, Anfang 11.Jh. Verk\u00fcndigung an die Hirten, Geburt Christi<br \/>Miniatur, Anfang 11.Jh. Die Huldigung der Magier<br \/>aus dem Menologium des Basilius II. Rom, Vatikan<\/p><p>Lesungen und<br \/>Kunstbetrachtungen zu den christlichen Jahresfesten<br \/>Termine auf Anfrage<\/p><p>Die Veranstaltungen finden im<br \/>Rudolf Steiner Haus, Zeppelinstr. 18, statt.<\/p><p>Zu den Veranstaltungen wird ein Unkostenbeitrag erhoben.<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"class_list":["post-1450","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>2012 - Anthroposophische Gesellschaft Bayreuth<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/anthroposophie-bayreuth.de\/?page_id=1450\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"2012 - Anthroposophische Gesellschaft Bayreuth\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"2012\u00a0montags, 19:30 UhrBeginn: 09.01.2012MitgliederarbeitArbeit an GA 26Anthroposophische Leits\u00e4tzeN\u00e4heres siehe Mitgliederarbeit und Mitgliedschaft\u00a0\u00a0dienstags, 20:00 Uhr, 14-t\u00e4gigAnmeldung bis 10.01.2012Arbeitsgruppe AnthroposophieLeitung: Christa Pfannm\u00fcller\u00a0\u00a010.1.2012&quot;Einf\u00fchrungsvortrag in die Anthroposophie&quot; Menschenkunde und die Impulse f\u00fcr die Lebensfelder des Menschen wie anthroposophische erweiterte Medizin. 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