{"id":1441,"date":"2020-06-07T12:37:36","date_gmt":"2020-06-07T12:37:36","guid":{"rendered":"https:\/\/anthroposophie-bayreuth.de\/?page_id=1441"},"modified":"2020-06-07T13:01:57","modified_gmt":"2020-06-07T13:01:57","slug":"2010-2-halbjahr","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/anthroposophie-bayreuth.de\/?page_id=1441","title":{"rendered":"2011"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243;][et_pb_row][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_divider _builder_version=&#8220;3.18.7&#8243; show_divider=&#8220;off&#8220; height=&#8220;60&#8243; \/][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.18.7&#8243;]<\/p>\n<h1>2011<\/h1>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>montags, 19:30 Uhr<br \/>Beginn: 10.01.2011<\/p>\n<p>Mitgliederarbeit<\/p>\n<p>Arbeit an GA 26<br \/>Anthroposophische Leits\u00e4tze<\/p>\n<p>N\u00e4heres siehe Mitgliederarbeit und Mitgliedschaft<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>dienstags, 20:00 Uhr, monatlich<br \/>Beginn: 11.01.2011<\/p>\n<p>Arbeitsgruppe Anthroposophie<br \/>Leitung: Christa Pfannm\u00fcller<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Dienstag, 3. Mai, 20:00 Uhr<\/p>\n<p>Kapitel: Wiederverk\u00f6rperung und Schicksal<br \/>aus GA 9 &#8211; Textarbeit und Gespr\u00e4ch<\/p>\n<p>Neue Teilnehmer<br \/>sind immer herzlich willkommen!<\/p>\n<p>N\u00e4heres siehe Arbeitsgruppe Anthroposophie<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>samstags, 10:00-12:30 Uhr<\/p>\n<p>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<\/p>\n<p>Ansprechpartner: Dr. Bettina Pfannm\u00fcller<br \/>(Tel: 0160\/6716553)<\/p>\n<p>Beginn und Anmeldung f\u00fcr die Arbeitsgruppe: 15.01.<br \/>Weitere Termine: 19.02., 12.03., 14.05., 18.06., 23.07., 22.10., 12.11., 17.12.<\/p>\n<p>Textgrundlage: GA 27<br \/>\u201eGrundlegendes zur Erweiterung der Heilkunst\u201c<\/p>\n<p>N\u00e4heres siehe Medizinische Arbeitsgruppe<\/p>\n<p>Neue Teilnehmer zur Erweiterung der Arbeitsgruppen sind herzlich willkommen!<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Donnerstag, 20. Januar: 20.00 Uhr<br \/>Vortrag<\/p>\n<p>Nur f\u00fcr Studierende<\/p>\n<p>Die Impulse der Anthroposophie f\u00fcr Wissenschaft, Kunst und Soziales<\/p>\n<p>Referentin: Christa Pfannm\u00fcller, Bayreuth<\/p>\n<p>In Zusammenarbeit mit GW II, Universit\u00e4t Bayreuth<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Freitag, 28. Januar: 20.00 Uhr<br \/>Vortrag<\/p>\n<p>Der Alpensteinbock als Arzneitier \u2013 <br \/>Wege der Heilmittelfindung in der Anthroposophischen Medizin<\/p>\n<p>Referent: Dr. L\u00fcder Jachens, Hautarzt\/Allergologe, Stiefenhofen\/Allg\u00e4u<\/p>\n<p>Der Alpensteinbock als Wiederk\u00e4uer ist im Biotop des Hochgebirges ungew\u00f6hnlich. Er ist besonderen Anforderungen im Bereich der Verdauung ausgesetzt. Das l\u00e4\u00dft die H\u00f6rner im Licht einer besonderen Aufgabe erscheinen. Daraus ergibt sich die Perspektive f\u00fcr die Heilmittelfindung.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Samstag, 29. Januar:<br \/>10.00\u201312.00 Uhr<br \/>Seminar mit Dr. L\u00fcder Jachens<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Freitag, 04. Februar: 20.00 Uhr<\/p>\n<p>P\u00e4dagogische Arbeitsgruppe<\/p>\n<p>Die Erziehung des Kindes vom Gesichtspunkte der Geisteswissenschaft<\/p>\n<p>Gespr\u00e4chsarbeit mit praxisbezogenen Bespielen. <br \/>Textgrundlage: aus GA 34<\/p>\n<p>Christa Pfannm\u00fcller, Christa Hoffmann<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Montag, 21. Februar: 17.00 Uhr<br \/>Hochschularbeit mit Prof. Dr. Harald Schwaetzer<br \/>(nur f\u00fcr Klassenmitglieder)<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Montag, 21. Februar: 20.00 Uhr<br \/>\u00d6ffentlicher Vortrag<\/p>\n<p>Zum 150. Geburtstag Rudolf Steiners (*27.02.1861)<\/p>\n<p>Philosophie als Gegenwart<\/p>\n<p>Referent: Prof. Dr. Harald Schwaetzer, <br \/>Alanus-Hochschule \/ Alfter<\/p>\n<p>Rudolf Steiner lebte in einer Zeit des Umbruchs, die im R\u00fcckblick von vielen Zeitgenossen als Krise oder Zusammenbruch erlebt wurde. An ihr zerbrachen sowohl das traditionelle humanistische Weltbild der vorangegangenen Jahrhunderte wie auch das naturwissenschaftlich gepr\u00e4gte, welches die zweite H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts entworfen hatte. Rudolf Steiner hat als wacher Zeitgenosse versucht, eine Unzahl von Menschen und Geistesrichtungen wahrzunehmen, zu w\u00fcrdigen und Anregungen f\u00fcr ihre geistige Weiterentwicklung und Zukunftsf\u00e4higkeit zu geben. Mit seinem Werk legt er Zeugnis daf\u00fcr ab, wie eine Zeitgenossenschaft, die tats\u00e4chlich mit ihrer Gegenwart selbstlos so tief wie m\u00f6glich eins wird, eine Geistes-Gegenw\u00e4rtigkeit erreicht, die \u00fcber eine Aktualit\u00e4t zu Lebzeiten hinausgeht. Eine Verszeile H\u00f6lderlins vermag von dieser Seite aus das Wirken Rudolf Steiners zu charakterisieren: \u201eWer das Tiefste gedacht, liebt das Lebendigste\u201c.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Freitag, 18. M\u00e4rz: 20.00 Uhr<\/p>\n<p>P\u00e4dagogische Arbeitsgruppe<\/p>\n<p>Die Erziehung des Kindes vom Gesichtspunkte der Geisteswissenschaft<br \/>2. Jahrsiebt \u2013 vom Schulbeginn bis zur Pubert\u00e4t \u2013<\/p>\n<p>Gespr\u00e4chsarbeit mit praxisbezogenen Bespielen. <br \/>Textgrundlage: aus GA 34<\/p>\n<p>Christa Pfannm\u00fcller, Christa Hoffmann<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Freitag, 25. M\u00e4rz: 20.00 Uhr<br \/>Vortrag<\/p>\n<p>Ein Ausflug in den Mikrokosmos<\/p>\n<p>Von den Bausteinen der Materie und ihren Kr\u00e4ften und \u00fcber das erstaunliche Verhalten des Lichts; von der seltsamen Struktur einiger Kristalle bis hin zu den Vorg\u00e4ngen in der Sonne.<\/p>\n<p>Einige Impressionen aus der Welt der Quanten<\/p>\n<p>Referent: Prof. Dr. em. Helmut B\u00fcttner, Universit\u00e4t Bayreuth<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Freitag, 15. April: 20.00 Uhr<br \/>Vortrag<\/p>\n<p>Vortragsreihe mit Dr. Sch\u00fcrholz \u00fcber den Zusammenhang der Planeten mit unseren inneren Organen und den Metallen.<\/p>\n<p>Das diesmalige Thema lautet:<br \/>Der Zusammenhang von <br \/>Mars \u2013 Galle \u2013 Eisen<\/p>\n<p>Referent: Dr. J\u00fcrgen Sch\u00fcrholz,<br \/>Filderstadt<\/p>\n<p>Wozu enth\u00e4lt das Blut Eisen?<br \/>Im Rahmen einer Vortragsreihe \u201ePlaneten, Organe, Metalle\u201c erl\u00e4utert Dr.med. J\u00fcrgen Sch\u00fcrholz, Filderstadt, die besondere Bedeutung des Eisens f\u00fcr das menschliche Leben. Dabei ergibt sich auch, welche Kr\u00e4fte-Beziehung zwischen der Gallefl\u00fcssigkeit, der Verdauung und der Tatkraft des Menschen besteht. Die Frage, warum der rote Mars, dessen Farbe durch Eisenrost entstanden ist und der den R\u00f6mern als Kriegsgott diente, in einem inneren Wesens-Zusammenhang mit der Galle des Menschen steht, soll ferner beleuchtet werden.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Samstag, 16. April: 10.00\u201312:30 Uhr<\/p>\n<p>Seminar mit Dr. Sch\u00fcrholz zum Vortragsthema am Vorabend<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Samstag, 25. Juni: 20.00 Uhr<br \/>Vortrag mit Blick auf das Liszt-Jubil\u00e4umsjahr Bayreuth<\/p>\n<p>Franz Liszt \u2013 Ein Zukunftsmensch<\/p>\n<p>Referent: Marcus Schneider, Basel<\/p>\n<p>Das Leben und Wirken von Franz Liszt hat drei Seiten. Die enorme Meistergabe des Pianisten; die vision\u00e4re Dienerschaft am Werk Richard Wagners: der Hang zu religi\u00f6ser Vertiefung und Verdichtung im kompositorischen Sp\u00e4twerk. Und in allen drei Bereichen darf er eine herausragende Pionierrolle beanspruchen, die er pr\u00e4gend f\u00fcr sein Jahrhundert ausgef\u00fcllt hat. Vor 200 Jahren wurde er geboren.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Sonntag, 26. Juni: 10.00\u201312.00 Uhr<br \/>Seminar mit Marcus Schneider, Basel<\/p>\n<p>Sternenfreundschaft &#8211;<br \/>das Karma Ludwigs II., Franz Liszts und Richard Wagners<\/p>\n<p>Seminar f\u00fcr Studierende und interessierte junge Menschen an zwei Wochenenden:<\/p>\n<p>1. Termin: Freitag, 8. Juli und Samstag, 9. Juli 2011 \u2013 Beginn am 8. Juli um 14.00 Uhr \u2013 N\u00e4heres erfahren Sie bei der Anmeldung.<\/p>\n<p>2. Termin im Winter 2011\/12<\/p>\n<p>\u201eLebenspraktische Philosophie \u2013 <br \/>Der anthroposophische \u00dcbungsweg und sein philosophiegeschichtlicher Kontext\u201c<\/p>\n<p>mit Prof. Harald Schwaetzer (Alanus-Hochschule, Alfter) und Dr. Stefan Kurth (Univ. Bayreuth)<\/p>\n<p>Ziel des ersten Teils des Seminars ist, das philosophische Werk Rudolf Steiners in der philosophischen Landschaft der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts zu verorten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Steiners Wissenschaftsbegriff in seinem Verh\u00e4ltnis zum Neukantianismus und zum deutschen Idealismus, zu Friedrich Nietzsche sowie zu Johann Wolfgang von Goethe.<\/p>\n<p>Unmittelbar hieran ankn\u00fcpfend, r\u00fcckt im zweiten Teil des Seminars der anthroposophische \u00dcbungsweg als systematische Praxis der Geisterkenntnis in den Mittelpunkt. Behandelt werden insbesondere grundlegende Varianten der Meditation, spezielle \u00dcbungen zur Schulung der Seelenkr\u00e4fte, die Entwicklung grundlegender Seeleneigenschaften im Alltag, das geisteswissenschaftliche Studium als \u00dcbung eines sinnlichkeitsfreien Denkens, sowie schlie\u00dflich die Bedeutung der Beziehung zu Rudolf Steiner.<\/p>\n<p>Das Seminar geht auf eine Initiative der Anthroposophischen Gesellschaft Bayreuth zur\u00fcck. Es richtet sich an Studierende der Universit\u00e4t Bayreuth und der Alanus Hochschule. Studierende anderer Universit\u00e4ten und junge Menschen, die an dem Thema interessiert sind, sind als G\u00e4ste willkommen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Anmeldung zur Teilnahme sowie f\u00fcr weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:<\/p>\n<p>Dr. Stefan Kurth, (0921) 554157 (tags\u00fcber), stefan.kurth@uni-bayreuth.de<\/p>\n<p>Anthroposophische Gesellschaft Bayreuth, Christa Pfannm\u00fcller (0921) 20559 (tags\u00fcber), kontakt@anthroposophie-bayreuth.de<\/p>\n<p>Anmeldeschlu\u00df: 25.6.2011<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Freitag, 8. Juli 2011: 19.00 Uhr<br \/>\u00d6ffentlicher Vortrag<\/p>\n<p>\u201eErkenntnistheorie und Reinkarnationsanschauung. Bruch oder Kontinuit\u00e4t im Denken Rudolf Steiners?\u201c<\/p>\n<p>Referent: Prof. Dr. Harald Schwaetzer, Alanus-Hochschule Alfter<\/p>\n<p>Die praktischen Fr\u00fcchte der Anthroposophie Rudolf Steiners werden gesellschaftlich wahrgenommen und gesch\u00e4tzt; von der Anthroposophie selbst kann man es nicht sagen. Insbesondere wird dabei immer wieder ein Problem aufgeworfen: Bis etwa 1900 zeigt sich Steiner in seinen Schriften und in seinem Lebenslauf als wissenschaftlicher Akademiker, Goethe-Forscher und Erkenntnistheoretiker. Danach kommt es zu einem \u201eUmschwung\u201c: Steiner wird esoterischer Theosoph. Wie verhalten sich diese beiden Seiten? Der Vortrag wird exemplarisch zwei zentrale Bereiche, die Erkenntnistheorie und die Lehre von der Reinkarnation, untersuchen und ihr Verh\u00e4ltnis zueinander darlegen, um die f\u00fcr Steiner existentielle Kontinuit\u00e4t eines f\u00fcr ihn systematisch notwendigen \u00dcbergangs deutlich zu machen.<\/p>\n<p>Kunstbetrachtungen zu den christlichen Jahresfesten:<br \/>Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten und Johanni<\/p>\n<p>Referentin: Christa Pfannm\u00fcller<\/p>\n<p>Termine auf Anfrage<\/p>\n<p>Die Veranstaltungen finden im <br \/>Rudolf Steiner Haus, Zeppelinstr. 18, statt.<\/p>\n<p>Zu den Veranstaltungen wird ein Unkostenbeitrag erhoben.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>montags, 19:30 Uhr<br \/>Beginn: 12.09.2011<\/p>\n<p>Mitgliederarbeit<\/p>\n<p>Arbeit an GA 201<br \/>Der Mensch, eine Hieroglyphe des Weltalls<\/p>\n<p>ab November 2011 zus\u00e4tzlich Arbeit an GA 26<br \/>Anthroposophische Leits\u00e4tze<\/p>\n<p>N\u00e4heres siehe Mitgliederarbeit und Mitgliedschaft<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>dienstags, 20:00 Uhr<\/p>\n<p>Arbeitsgruppe Anthroposophie<br \/>Leitung: Christa Pfannm\u00fcller<\/p>\n<p>Termine bei Anmeldung <br \/>Anmeldung bis 12.09.2011<\/p>\n<p>Textgrundlage: GA 9<br \/>Kapitel: Wiederverk\u00f6rperung und Schicksal<\/p>\n<p>Neue Teilnehmer<br \/>sind immer herzlich willkommen!<\/p>\n<p>N\u00e4heres siehe Arbeitsgruppe Anthroposophie<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>samstags, 10:00-12:30 Uhr<\/p>\n<p>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<\/p>\n<p>Ansprechpartner: Dr. Bettina Pfannm\u00fcller<br \/>(Tel: 0160\/6716553)<\/p>\n<p>Beginn und Anmeldung f\u00fcr die Arbeitsgruppe: 17.09.<br \/>Weitere Termine: 04.11., 12.11., 10.12.<\/p>\n<p>Textgrundlage: GA 27<br \/>\u201eGrundlegendes zur Erweiterung der Heilkunst\u201c<\/p>\n<p>N\u00e4heres siehe Medizinische Arbeitsgruppe<\/p>\n<p>P\u00e4dagogische Arbeitsgruppe<br \/>Die Erziehung des Kindes<\/p>\n<p>\u2013 Das 1. Jahrsiebt bis zum Schulbeginn<br \/>\u2013 Das 2. Jahrsiebt \u2013 Die Entwicklung des Kindes vom Schulbeginn bis zur Pubert\u00e4t<br \/>\u2013 Das 3. Jahrsiebt<\/p>\n<p>Textgrundlage GA 34<\/p>\n<p>Termine bei Anmeldung <br \/>Anmeldung bis 12.09.<\/p>\n<p>Neue Teilnehmer zur Erweiterung der Arbeitsgruppen sind herzlich willkommen!<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Samstag, 1. Oktober:<br \/>16.00 &#8211; 20.00 Uhr<\/p>\n<p>Seminar zu Michaeli:<br \/>Michaels Wirken in der Gegenwart\u2026 die Herzen beginnen Gedanken zu haben<\/p>\n<p>16.00 Uhr:<br \/>Seminar mit Kunstbetrachtung<\/p>\n<p>In einer gemeinsamen Kunstbetrachtung wollen wir Wesen und Wirksamkeit Michaels in der Gegenwart herausarbeiten und daran unsere eigene Entwicklungsaufgabe in dem diesmaligen Michael-Zeitalter erkennen.<br \/>Referentin: Christa Pfannm\u00fcller, Bayreuth<\/p>\n<p>Ca. 18.00 Uhr:<br \/>Abendimbi\u00df im Haus<\/p>\n<p>19.00 Uhr: Waldhornquartett<br \/>Das Quartett \u201eHorn to be wild\u201c (Preistr\u00e4ger bei \u201eJugend musiziert\u201c) spielt Ausz\u00fcge aus Werken von Richard Wagner<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Freitag, 21. Oktober:<br \/>20.00 Uhr, Vortrag<\/p>\n<p>Der Zusammenhang von <br \/>Niere \u2013 Venus \u2013 Kupfer<\/p>\n<p>Im Rahmen einer Vortragsreihe \u201ePlaneten, Organe, Metalle\u201c<br \/>erl\u00e4utert Dr. med. J\u00fcrgen Sch\u00fcrholz die besondere Bedeutung des Kupfers f\u00fcr das menschliche Leben. Dabei ergibt sich auch, welche Kr\u00e4fte-Beziehung zwischen diesem Metall und der Niere besteht.<br \/>Auch die Wesensverwandschaft zwischen Venus und Kupfer soll betrachtet werden.<\/p>\n<p>Referent: Dr. J\u00fcrgen Sch\u00fcrholz, Filderstadt<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Samstag, 22. Oktober:<br \/>10.00 \u2013 12.30 Uhr<\/p>\n<p>Seminar mit Dr. Sch\u00fcrholz zum Vortragsthema mit Blick auf die Therapie<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Freitag, 4. November:<br \/>14.00 Uhr<\/p>\n<p>Gemeinsame Veranstaltung der Arbeitsgruppen:<\/p>\n<p>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<\/p>\n<p>\u201eGrundlegendes zur Erweiterung der Heilkunst\u201c<br \/>Textgrundlage: GA 27<\/p>\n<p>Arbeitsgruppe Anthroposophie<\/p>\n<p>Thema aus der allgemeinen Menschenkunde<br \/>Textgrundlage: GA 9<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Donnerstag, 1. Dezember:<br \/>20.00 Uhr, Vortrag<\/p>\n<p>Das Engelskonzert der Hierarchien<\/p>\n<p>Christlich &#8211; karmische Motive in: <br \/>\u201eMathis der Maler\u201c von Paul Hindemith<\/p>\n<p>In der Oper \u201eMathis der Maler\u201c von Paul Hindemith kommen die Sph\u00e4renharmonien zum Klingen, die Matthias Gr\u00fcnewald in der Malerei des Isenheimer Altars angelegt hat. Auch die starke Pr\u00e4gung von Matthias Gr\u00fcnewald durch den Evangelisten Lukas kommt in der Musik zum Ausdruck.<\/p>\n<p>Referent: Marcus Schneider, Basel<\/p>\n<p>Vita: <br \/>Marcus Schneider absolvierte in Basel ein Studium der Philologie mit den Schwerpunkten Geschichte und Germanistik. Ebenfalls in Basel war er l\u00e4ngere Zeit als Musiker t\u00e4tig. Er ist Pianist, und seine besondere Liebe gilt der deutschen Romantik. Seit 1979 arbeitete er als Lehrer an der Rudolf Steiner Schule in Basel. Daneben leitet er Kunstreisen, h\u00e4lt Kurse und ist leitend am Dornacher Lehrerseminar t\u00e4tig. Schwerpunkte sind P\u00e4dagogik der Waldorfschule, Einf\u00fchrung in Anthroposophie und Geisteswissenschaft, sowie musik- und kunstgeschichtliche Themen.<\/p>\n<p>1999 erschien im Amthor-Verlag Schneiders Schrift: \u201eR\u00e4tsel und Werk Giuseppe Verdis\u201c.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Samstag, 10.12.2011<br \/>10.00 bis 12.30 Uhr<\/p>\n<p>Gemeinsame Veranstaltung der Arbeitsgruppen:<\/p>\n<p>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten\/Arbeitsgruppe Anthroposophie<\/p>\n<p>Seminar: 3. Teil zur Sinneslehre<br \/>\u201eEdelsteine, Monatstugenden &#8230;\u201c<\/p>\n<p>12 Edelsteine &#8211; mit Blick auf die Apokalypse des Johannes<br \/>Die 12 Monatstugenden &#8211; k\u00f6nnen wir aus dem \u00c4u\u00dferen das uns die Sinne vermitteln zu einem Zusammenhang mit inneren Qualit\u00e4ten geistig-moralischer Art kommen?<\/p>\n<p>Ein unersch\u00f6pfliches Thema, dem wir uns vorl\u00e4ufig als 1. Kapitel der Anthroposophie in den Arbeitsgruppen zuwenden wollen.<\/p>\n<p>(Textgrundlage Dr. Rudolf Steiner, GA 293, Allgemeine Menschenkunde \u2013 8. Vortrag \u2013 Die zw\u00f6lf Sinne)<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Montag, 19. Dezember:<br \/>20.00 Uhr<\/p>\n<p>Vortrag mit Kunstbetrachtung zu Weihnachten<\/p>\n<p>Referentin: Christa Pfannm\u00fcller, Bayreuth<\/p>\n<p>Die Veranstaltungen finden im <br \/>Rudolf Steiner Haus, Zeppelinstr. 18, statt.<\/p>\n<p>Zu den Veranstaltungen wird ein Unkostenbeitrag erhoben.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><div class=\"et_pb_row et_pb_row_0 et_pb_row_empty\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div> 2011\u00a0\u00a0montags, 19:30 UhrBeginn: 10.01.2011MitgliederarbeitArbeit an GA 26Anthroposophische Leits\u00e4tzeN\u00e4heres siehe Mitgliederarbeit und Mitgliedschaft\u00a0\u00a0dienstags, 20:00 Uhr, monatlichBeginn: 11.01.2011Arbeitsgruppe AnthroposophieLeitung: Christa Pfannm\u00fcller\u00a0\u00a0Dienstag, 3. Mai, 20:00 UhrKapitel: Wiederverk\u00f6rperung und Schicksalaus GA 9 &#8211; Textarbeit und Gespr\u00e4chNeue Teilnehmersind immer herzlich willkommen!N\u00e4heres siehe Arbeitsgruppe Anthroposophie\u00a0\u00a0samstags, 10:00-12:30 UhrMedizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und PharmazeutenAnsprechpartner: Dr. Bettina Pfannm\u00fcller(Tel: 0160\/6716553)Beginn und Anmeldung f\u00fcr die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p>\u00a0<\/p><p>Dienstag, 12. Januar: 20:00 Uhr<\/p><p>Einf\u00fchrungsvortrag mit Gespr\u00e4ch<\/p><p>\u201eDie Bedeutung der Anthroposophie f\u00fcr das Leben der Gegenwart\u201c<\/p><p>Einschreibung f\u00fcr die Arbeitsgruppe Anthroposophie<\/p><p>weitere Termine nach Absprache \u2013 neue Teilnehmer sind herzlich willkommen!<\/p><p>Referentin: Christa Pfannm\u00fcller, Bayreuth<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Freitag, 15. Januar: 19:00 Uhr, Vortrag<\/p><p>\u201eDie esoterische Bedeutung der Herzfunktion\u201c<\/p><p>Referent: Prof. Dr. J. Rohen,<br \/>Institut f\u00fcr Anatomie II, Erlangen<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Dienstag, 26.01.2010, 20:00 Uhr<br \/>Arbeitsgruppe Anthroposophie<br \/>\"Die Seelenentwicklung des Menschen\"<br \/>Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen!<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Samstag, 30.01.2010, 10:00-12:30 Uhr<br \/>Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<br \/>Textarbeit an GA208 \u2013 \u201eAnthroposophie als Kosmosophie\u201c<br \/>Anmeldung erbeten: 0921\/5167018<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Montag, 01. Februar: 17-18:30 Uhr<br \/>Hochschularbeit f\u00fcr Kl.-Mitglieder<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Montag, 01. Februar: 20:00 Uhr, Vortrag<br \/>Alanus ab Insulis:<br \/>\u201eIn Bildern denken\u201c<br \/>Referent: Prof. Dr. Harald Schwaetzer, Alanus Hochschule f\u00fcr Kunst und Gesellschaft, Alfter<\/p><p>Das geistige Ringen des Alanus ab Insulis (12. Jhdt.) kreist im Erkenntnisbem\u00fchen immer wieder um die Frage nach der Verwandlung des Denkens in ein geistiges Schauen. Der Vortrag wird die Stufen dieser Wandlung auf der Grundlage der \u201eKlage der Natur\u201c und der \u201eHierarchienschrift des Alanus\u201c behandeln.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Montag, 15. Februar: 20:00 Uhr<br \/>\u201eK\u00f6stler`s Bauernhof\u201c \u2013<br \/>Ein Demeterbetrieb im Fichtelgebirge stellt sich vor<br \/>Referenten: Herrmann und Caroline K\u00f6stler, Ebnath<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Freitag, 26. Februar 2010, 19:00 Uhr<br \/>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Neuer Termin!<br \/>Dienstag, 9. M\u00e4rz 2010, 19:00 Uhr<br \/>Arbeitsgruppe Anthroposophie<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Freitag, 19. M\u00e4rz: 20:00 Uhr, Vortrag<br \/>\u201eOrgan - Planet - Metall\u201c<\/p><p>Was bedeutet der Mond f\u00fcr die Erde?<br \/>Dass Ebbe und Flut der Weltmeere mit den Mondrhythmen zusammenh\u00e4ngen ist allgemein bekannt. Aber beeinflusst der Mond dar\u00fcber hinaus auch das Leben im Wasser und auf der Erde? Im Rahmen einer Vortragsreihe \u201ePlaneten, Organe, Metalle\u201c erl\u00e4utert Dr.med. J\u00fcrgen Sch\u00fcrholz, Filderstadt, welchen Einfluss der Mond auf die Lebensrhythmik von Pflanze, Tier und Mensch hat und weshalb Silber und Mond von alters her als Entsprechungen gelten.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Samstag, 20. M\u00e4rz: 9-12:00 Uhr<br \/>Seminar zum Vortragsthema<br \/>Referent: Dr. J\u00fcrgen Sch\u00fcrholz,<br \/>Filderstadt<\/p><p>Seminar zu dem Thema Organ-Planet-Metall<br \/>Mikrosmisch\/Makrokosmische Entsprechungen, die im Vortrag vom 19.03.2010 behandelt wurden, werden vertieft und erarbeitet.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Samstag, 27. M\u00e4rz 2010, 10-12:00 Uhr<br \/>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Dienstag, 13. April 2010, 19:00 Uhr<br \/>Arbeitsgruppe Anthroposophie<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Samstag, 24. April 2010, 10-12:00 Uhr<br \/>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Dienstag, 04. Mai 2010, 19:00 Uhr,Vortrag mit Gespr\u00e4ch<br \/>\u201eDie menschlichen Temperamente und ihre Bedeutung f\u00fcr die individuelle Entwicklung\u201c<br \/>Referentin: Christa Pfannm\u00fcller<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Donnerstag, 20. Mai 2010, 18:00 Uhr<br \/>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Freitag, 28. Mai: 20:00 Uhr, Vortrag<br \/>\u201eAnthroposophische Pharmazie: Wesenserkenntnis von Heilsubstanzen\u201c<br \/>Referentin: Juliane Riedel, Odenthal, Apothekerin, Referentin f\u00fcr Anthroposophische Pharmazie (GAPID)<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Samstag, 29. Mai: 10-12:30 Uhr<br \/>\u201eAnthroposophische Pharmazie: Wesenserkenntnis von Heilsubstanzen\u201c<br \/>Referentin: Juliane Riedel, Odenthal, Apothekerin, Referentin f\u00fcr Anthroposophische Pharmazie (GAPID)<\/p><p>Die Anthroposophische Medizin ist eine Heilkunde, bei der die Errungenschaften der Schulmedizin um die Erkenntnisse der Geisteswissenschaft erweitert werden.<\/p><p>Arzneimittel, die zum Einsatz kommen, wollen folglich neben ihren chemischen Eigenschaften in ihrem Wesen erkannt und durch besondere Herstellungsprozesse dem Menschen zug\u00e4nglich gemacht werden.<\/p><p>Ich lade Sie ein, mit mir zu staunen \u00fcber die \u201e\u00f6ffentlichen Geheimnisse\u201c (J.W. Goethe), die in den Substanzen stecken.<\/p><p>Vortragsinhalte:<br \/>- Was ist Anthroposophische Pharmazie, was ist ein Herstellungsprozess?<br \/>- Praktisches Beispiel: Metallspiegel, metallicum praeparatum<br \/>- Geheimnisse des Antimon \/ Versuch<br \/>- Das Wesen des Silber \/ Versuch<br \/>- Offenbarung des Goldes<br \/>- Pharmazeutische \/ praktische Anwendungen<\/p><p>\u201eWer nur ein Wissen davon hat, dass es Diamanten, Graphit und Heizkohle gibt und dabei stehen bleibt, wie diese Dinge drau\u00dfen in der au\u00dfermenschlichen Natur sind, bei dem wird die Geschichte nicht sehr lebendig werden.<\/p><p>Aber wer ein Wissen davon hat, dass der Kohlenstoff, der in der Kohle, im Graphit usw. ist, eigentlich da drinnen im Menschen lebt, ...dass er innerlich lebendig wird, ja sich vergeistigt, dass er zwischen Tod und Leben vermitteln kann \u2013 wer das verstehen kann, der hat in diesem Verst\u00e4ndnis einen unmittelbaren Quell der Inspiration.\u201c<\/p><p>(Aus \u201eAnregungen zur innerlichen Durchdringung des Lehrerberufes\u201c von Rudolf Steiner - GA302, Vortrag vom 16.10.1923)<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Freitag, 11. Juni: 20:00 Uhr, Vortrag mit Gespr\u00e4ch<br \/>\u201eMitteleuropa als Mysterienraum\u201c<\/p><p>Europa, Mitteleuropa,ist ein Mysterienraum,durch Entwickelung und Geschichte angelegt auf die Entfaltung der Freiheit. Freiheit zur Gestaltung und Ausstrahlung neuer Formen des Sozialen, der Kunst, auch globaler Koexistenz.<br \/>Dem aber stehen aus Ost und West Widerst\u00e4nde entgegen: nicht nur politische.<\/p><p>Referent: Marcus Schneider, Basel<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Dienstag, 15. Juni 2010, 19:00 Uhr<br \/>Arbeitsgruppe Anthroposophie<br \/>Die Seelenentwicklung des Menschen<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Freitag, 18. Juni 2010, 19:00 Uhr<br \/>Medizinische Arbeitsgruppe f\u00fcr \u00c4rzte und Pharmazeuten<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Freitag, 9. Juli 2010, 18:00 Uhr<\/p><p>Einweihung Saturnsiegel<\/p><p>Vortrag Andreas M\u00fcller: Vom Wesen des Blei<br \/>Vortrag Christa Pfannm\u00fcller: Die Planetensiegel<\/p><p>anschlie\u00dfend ab ca. 19:00 Uhr<br \/>Abfahrt zum Sommerfest auf den Oschenberg<br \/>f\u00fcr Zweigmitglieder und Mitglieder beider Arbeitsgruppen<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Seminar nur f\u00fcr Studenten, Sa 10. Juli 2010, 15-18.00 Uhr<\/p><p>\u201eDie Idee der Freiheit bei Rudolf Steiner\u201c<\/p><p>Anthroposophische Gesellschaft Bayreuth<br \/>in Zusammenarbeit mit der Alanus-Hochschule f\u00fcr Kunst und Gesellschaft, Alfter<br \/>Referent: Prof. Dr. Harald Schwaetzer<\/p><p>Es diskutiert mit:<br \/>Prof. Dr. Dr. Alexander Brink<br \/>Professur f\u00fcr Philosophy & Economics, Universit\u00e4t Bayreuth<br \/>St\u00e4ndiger Gastprofessor f\u00fcr Corporate Governance & Philosophy, Private Universit\u00e4t Witten\/Herdecke<\/p><p>\u201eIn der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts f\u00fchrte die wissenschaftlich-technische Entwicklung dazu, dass in der Philosophie eine intensive Diskussion um die menschliche Freiheit einsetzte. Sie fand bereits unter \u00e4hnlichen Vorzeichen wie die heutige statt \u2013 etwa mit Blick auf die Gehirn-Geist-Problematik; in mancher Hinsicht war die damalige Diskussion komplexer, als es die heutige ist. Neben der einfachen Alternative von Freiheit oder Unfreiheit des Menschen entwickelte sich beispielsweise aus dem Sp\u00e4tidealismus heraus eine Anschauung, welche den Menschen als, wie Moriz Carri\u00e8re formulierte, \u201ezur Freiheit berufen\u201c ansah. Rudolf Steiner hat in seiner \u201ePhilosophie der Freiheit\u201c diese Position exemplarisch entwickelt. Das Seminar will diesen Ansatz vorstellen und auf seine Gegenwartstauglichkeit hin befragen.\u201c<\/p><p>\u00a0<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Samstag, 10. Juli, 20:00 Uhr, Vortrag<br \/>- \u00f6ffentlich -<br \/>\u201eFreiheit und geistige Anschauung\u201c<br \/>Referent: Prof. Dr. Harald Schwaetzer, Alanus-Hochschule f\u00fcr Kunst und Gesellschaft, Alfter<\/p><p>Lesungen und<br \/>Kunstbetrachtungen zu den christlichen Jahresfesten<br \/>Termine auf Anfrage<\/p><p>Die Veranstaltungen finden im<br \/>Rudolf Steiner Haus, Zeppelinstr. 18, statt.<\/p><p>Zu den Veranstaltungen wird ein Unkostenbeitrag erhoben.<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"class_list":["post-1441","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>2011 - Anthroposophische Gesellschaft Bayreuth<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/anthroposophie-bayreuth.de\/?page_id=1441\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"2011 - Anthroposophische Gesellschaft Bayreuth\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"2011\u00a0\u00a0montags, 19:30 UhrBeginn: 10.01.2011MitgliederarbeitArbeit an GA 26Anthroposophische Leits\u00e4tzeN\u00e4heres siehe Mitgliederarbeit und Mitgliedschaft\u00a0\u00a0dienstags, 20:00 Uhr, monatlichBeginn: 11.01.2011Arbeitsgruppe AnthroposophieLeitung: Christa Pfannm\u00fcller\u00a0\u00a0Dienstag, 3. 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